Fragen Sie sich vielleicht:
„Was brauche ich in Südtirol?“, „Warum spricht man da Deutsch und Italienisch?“, UND „Warum soll ich da beim Spaghetti-Essen den Löffel abgeben?“
Antworten darauf und viele interessante Insider für Ihren Südtirol Urlaub erfahren Sie hier! Freuen Sie sich auf exklusive Insights in den Südtiroler Alltag und geheime Tipps Südtirol. Wir geben Ihnen wichtige Südtiroler Verhaltensregeln mit, mit denen Sie Ihre Südtirol Reise überleben.
DENN: Wenn Sie Ihr KLEIN.FEIN Hotel Südtirol verlassen, sind Sie hier ganz auf sich allein gestellt.
Sammeln Sie Eindrücke und lernen Sie weiteres Wissenswertes über die Genussregion Südtirol »
In Südtirol lauern Gefahren an jeder Ecke: In jedem Restaurant, auf jedem Wanderweg und auf jeder Wiese. Seien Sie auf diese Gefahren vorbereitet und erfahren Sie hier, was Sie in Südtirol besser vermeiden sollten.
In Südtirol sehen Sie den Apfel vor lauter Plantagen nicht mehr. Egal wohin Sie in Südtirol gehen, ein Meer aus Apfelplantagen erwartet Sie fast überall. Jeder 10. Apfel ist ein Südtiroler.
Einen Rat geben wir Ihnen hier mit: Wenn Sie die saftige Genussfrucht bei Ihrem Spaziergang verlockend von den Bäumchen ragen sehen, tun Sie es nicht Eva nach und pflücken den Apfel einfach vom Baum.
So mancher Apfelbauer lauert nicht weit und wird Sie schonungslos von seiner Wiese jagen. Kaufen Sie sich den Apfel lieber beim nächsten Obststand: Sie bekommen den vollen Apfel-Power und der Apfelbauer bekommt sein Geld.
Sie dürfen blau machen!
In Südtirol gibt es außer Äpfel viele weitere Baum- und Buschfrüchte, die zum Kosten verführen. Auch Kastanien, Kirschen und Trauben, sollten Sie keinesfalls klauben (Sie wissen schon: Der Bauer liegt auf der Lauer).
Doch eine gute Nachricht haben wir für Sie: Die hoch wachsenden dunkelblauen Berg-Heidelbeeren dürfen Sie bedingungslos naschen – Eine genüssliche und gesunde Stärkung, die bei Ihrem Wanderausflug am Wegrand wächst. Wenn Ihre Finger nach einem Wandertag nicht blau sind, haben Sie etwas verpasst.
Warum dürfen Sie am Donnerstag, den 12. Pilze sammeln und am Freitag, den 13. nicht?
Das hat mit einer Südtiroler Regelung zu tun, die das Pilzesammeln nur an geraden Tagen, nicht aber an Ungeraden, erlaubt.
Haben Sie also am Freitag, den 13. einen schönen Korb voll Schwammerln gefunden und können Ihr Glück kaum fassen, werden Sie beim saftigen Knöllchen vom Förster schnell wieder erblassen.
Knödel-Blödel sind Menschen, die zum Verzehr der leckeren Südtiroler Knödel ein Messer in die Hand nehmen.
Die runden Genussknäuel haben eine so weiche Konsistenz, dass man sie ruhig mit der Gabel oder dem Löffel zerteilen kann.
Auch beim Spaghetti-Essen achtet man hier auf das richtige Werkzeug: Sie brauchen eine Gabel.
Und sollte aus Versehen ein Löffel neben Ihrem Spaghetti-Teller gelandet sein – bitte geben Sie ihn ab.
Bei der Zubereitung von Spaghetti ist ebenfalls Vorsicht geboten: Bricht man die Spaghetti, bricht irgendwo ein italienisches Herz.
In Südtirol gibt es Speckbrettln noch und nöcher. Von einheimischen Bauernhöfen, von hoher Qualität und schön schmackhaft.
Ein Tabu ist es hier, den weißen Fettanteil vom Speck wegzuschneiden. Er gehört zum traditionellen Speck dazu und trägt zum einzigartig-perfekten Speckgeschmack bei. Wer das Weiße nicht ehrt, ist das Rote nicht wert.
Die Wortkombination „Verdauungs-Cappuccino“ gibt es nicht und sollte es auch nicht geben; sie wurde erstmals für diese Überschrift verwendet.
Bestellen Sie in Südtirol keinen Cappuccino oder Latte Macchiato NACH dem Essen. Dies hat zwei Folgen: Das Gasthaus kassiert mehr Geld und Sie kassieren einen fragenden Blick vom Kellner.
Italiener trinken Cappuccino nur bis spätestens 11 Uhr vormittags, danach sind Espresso und Macchiato angesagt.
Südtiroler lieben Bier. Und zwar das pure, unverdünnte Hopfengetränk in dunkelgelber Farbe und mit leicht bitterem Geschmack, am liebsten das Forst-Bier.
Hier wird es nicht gern gesehen, wenn sich jemand einen Radler bestellt. Laut Südtiroler wird so das Bier verhunzt, entfremdet und zum „picksiaßen Gesöff“ gemacht.
ACHTUNG!
Einer hat einmal den Knödel mit dem Messer aufgeschnitten. Am nächsten Tag hat er beim Spaghetti-Essen den Löffel benutzt und danach einen „Verdauungs-Cappuccino“ bestellt.
Nachmittags hat er sich einen Radler und ein Speckbrettl bestellt und fing an, das Weiße vom Speck wegzuschneiden – Er wurde seither nie mehr gesehen.
Bei den Deutschen ist es bekannt: In der Sauna wird blankgezogen.
Bei den Italienern hapert es hier noch ein wenig: Es gibt einige Vorfälle in Südtiroler Wellnessanlagen, wo Francesca ihr neues Bikinioberteil in der Schwitzkabine zur Schau stellt.
Damit schadet sie den anderen Saunabesuchern, denn durch die hohen Temperaturen, setzen synthetische Badanzüge schädliche Stoffe frei.
Sandalen mit Socken sind in Italien leider nicht so gerne gesehen.
Hier gilt: Entweder dem nackten Fuß im Schlappen alle Luft lassen oder den besockten Fuß im Turnschuh verstecken.
So bequem die Kombination von Sock und Schlapp auch sein mag – Italien ist ein Mode-Ort und hier kommt Stil vor Komfort.
Doch das soll kein Verbot sein: Jeder kann in Südtirol ganz unbekümmert sein Lieblings-Schuhwerk tragen.
Hier verraten wir Ihnen einige wichtige Südtirol Geheimtipps, die für die Planung Ihres Südtirol Urlaubs von hohem Wert sind. Sie erfahren, was Sie in Südtirol brauchen und unbedingt machen müssen.
Das Wetter in Südtirol ist unberechenbar.
Nehmen Sie sich in Südtirol am besten immer eine Jacke mit, denn hier gibt es Temperaturschwankungen, die Sie so noch nicht erlebt haben.
Der Wetterfrosch „Südtirol“ ändert das Klima von schwül zu kühl im Handumdrehen. Während es hier untertags stark aufheizt, kühlt es gegen Abend genauso stark wieder ab und dann haben Sie besser eine Jacke im Gepäck.
„Layering“ und Zwiebellook sind daher die Antworten auf die Frage „Was zieht man in Südtirol an?“. Ein Unterleibchen, ein T-Shirt, ein Pullover und eine Jacke – so sind Sie auf jede Temperaturschwankung vorbereitet.
Im Sommer kann Ihre Kleidung ruhig luftiger sein, packen Sie dennoch eine Nummer-Sicher-Jacke ein.
Südtiroler Seilbahnen: Einfach kurz ziehen lassen.
Die Südtiroler mussten sich an das Leben in den Bergen anpassen: Eine bequeme Möglichkeit musste her, um auf den Berg hinauf und wieder hinunter zu kommen. So kam man auf die bahnbrechende Idee der Seilbahnen – 357 Liftanlagen gibt es mittlerweile in Südtirol.
Die Südtiroler Seilbahnen ziehen Sie in null Komma nichts in ein wunderschönes Wandergebiet, und während der Fahrt genießen Sie ein unglaubliches Bergpanorama.
PS: Die meisten benutzen hier die Seilbahn nicht, um auf den Berg hinaufzukommen, sondern, um nach der Bergtour knieschonend wieder herunterzukommen.
Was ist der Südtirol Guest Pass?
Der Südtirol Guest Pass eröffnet Ihnen mühelose Möglichkeiten, Südtirol kostenlos, flexibel und vor allem autofrei zu erkunden.
Mit ihm im Gepäck können Sie alle Verkehrsmittel und öffentliche Seilbahnen in Südtirol kostenlos nutzen. Außerdem erhalten Sie freien Zugang zu rund 90 Museen in Südtirol.
Und nun halten Sie sich fest: In den meisten Südtiroler Hotelbetrieben erhalten Sie den Südtirol Guest Pass kostenlos bei Ihrer Ankunft. Das heißt, Sie können über Ihre gesamte Aufenthaltsdauer alle Ecken Südtirols gratis entdecken.
Ansonsten gibt es folgende Optionen, wobei der Südtirol Guest Pass Preis je nach Alter und Saison variieren kann:
Sie können den Südtirol Guest Pass an folgenden Verkaufsstellen erwerben:
Weitere Infos: www.suedtirolmobil.info
Mit dem Erwerb der Bikemobil-Card können Sie alle öffentlichen Verkehrsmittel Südtirols kostenlos nutzen. An einem Tag können Sie ein Leihfahrrad ausleihen, das an beliebigen Verleihstationen von beispielsweise „Südtirol Rad“ wieder abgegeben werden kann.
Bikemobil Card Preis:
Der Gruß zu Fuß ist die goldene Regel für das Wandern in Südtirol.
Südtirol hält viele genüssliche Wanderwege für Sie bereit. Völlig kostenlos und fast gedankenfrei können Sie hier das Naturschauspiel bewundern und einzigartige Eindrücke sammeln.
Doch eines sollten Sie dabei im Kopf behalten: Wenn Sie einen Fußgänger kreuzen, geben Sie ihm einen freundlichen Gruß mit auf dem Weg: Guten Morgen, Guten Tag, Servus oder einfach Hallo!
In Südtirol ist das Grüßen beim Wandern üblich und das nicht nur in den Bergen, sondern sogar auf den Waalwegen und Spazierwegen.
Natürlich würde man sich gerne auch in der Stadt grüßen, doch da würde man so vielen Menschen begegnen, dass man pausenlos „Hallo“ sagen müsste.
Das Leitungswasser in Südtirol ist so rein und gesund, dass Sie hier gar kein anderes Wasser mehr brauchen. Es stammt aus den Bergquellen und Tiefbrunnen und ist laut einiger Laborberichte erstklassig frisch und klar.
Aus diesem Grund brauchen Sie hier gar kein Mineralwasser in Plastikflaschen, die einzig der Umwelt zum Feind werden. Beruhigt können Sie in Südtiroler Gasthäusern einen Krug Leitungswasser bestellen: Genießen Sie kostenlos erfrischendes Premium-Wasser und leisten Sie gleichzeitig einen kleinen Beitrag für die Umwelt.
Zum Händewaschen ist ausschließlich das Waschbecken im Bad vorgesehen. Die Spüle in der Küche bleibt dem Geschirrspülen vorbehalten.
Die Toilette dürfen Sie ganz normal benutzen, so wie sie es gewohnt sind (es gibt auch keine japanischen Überraschungen).
Neben der Toilette befindet sich ein vielleicht für Sie unbekannter Wasserspender: Das Bidet.
Es entstammt der italienisch-hygienischen Alltagskultur und ist für das Reinigen nach dem Toilettengang vorgesehen. In Südtirol wird das Bidet allerdings zu Allem benutzt außer dem eigentlichen Zweck: Hier wird der Schlamm von dreckigen Schuhen entfernt, das Toilettenpapier aufbewahrt oder die Katze gebadet.
Südtiroler sind ein Volk mit vielen interessanten und lustigen Eigenschaften.
Hier lernen Sie vieles rund um die Südtiroler Kultur und erhalten spannende Insights in den Südtiroler Alltag.
Südtiroler hocken gerne zusammen und erzählen Witze, wie zum Beispiel: „Treffen sich Zwei, kommt nur Einer…“.
Sie trinken Wein und Bier und essen Schüttelbrot mit Speck.
Im Hintergrund ertönt lustige Volksmusik vom Hansl mit seiner Ziehharmonika. In der Stube neben dem Ofen sind einige mitten in einer wahrlich wilden Watt-Partie.
Beim „Watten“ stellt Sie ein Südtiroler in den Schatten.
Das Kartenspiel „Watten“ ist in Südtirol das beliebteste Spiel überhaupt.
Von Klein auf ist das Watten ein fester Bestandteil der Südtiroler Freizeit und hier kann es schnell zu hitzigen Diskussionen kommen, sowohl politisch als auch spieltechnisch.
Meistens wird nämlich im Zweierteam gegen ein anderes Zweierteam gespielt, und wenn der Teampartner ein missliches Manöver macht, bekommt er auf den Deckel.
Der Panda 4×4
Südtiroler mussten sich an die steilen Bergstraßen anpassen. Deshalb haben sich die meisten einen Fiat Panda zugelegt und zwar mit 4×4-Antrieb. Im Vergleich zur Autobahn wendet sich hier das Blatt: In den Bergen fährt der Fiat Panda dem BMW dicht auf.
Die Ape
Ein weiteres Lieblingsfahrzeug der Südtiroler ist die Ape, bzw. der Dreiradler. Der Mix aus Scooter und Transporter kommt den Südtirolern ganz gelegen, um bequem von A nach B zu kommen und dabei Zeug zu transportieren.
Vor allem bei den jungen Südtirolern ist die Ape sehr beliebt, da man den Führerschein bereits mit 14 Jahren machen darf. Meistens wird jedoch am Motor der Ape Hand angelegt: Es gibt ganze Ape-Tuning-Treffs, auf denen die aufgemotzten Dreiradler stolz präsentiert werden.
Der Fendt
Auf Südtirols Straßen kann es schnell vorkommen, dass man auf 30 km/h herunter bremsen muss, weil man einen Traktor (der Marke „Fendt“) vor sich hat. Vor allem im Herbst ist hier die Gefahr hoch, denn da transportieren sie Südtirol Bauern ihre frisch geklaubten Äpfel und Weintrauben.
Südtiroler Bauern tragen eine traditionelle Uniform; und zwar den blauen Schurz.
Doch warum genau ist die Schürze blau?
Dafür müssen wir ein wenig ausholen: Ursprünglich war es ein weißer Leinenschurz, bis Baumwolle und die Farbe „Blau“ sich als Symbole des Wohlstands durchgesetzt haben.
So färbte man den Schurz mit blauer Farbe ein, die mit Indigo und Urin hergestellt wurde.
In Südtirol wurde der blaue Schurz zum Zeichen für bäuerliche Identität und hat deshalb seit jeher eine große Bedeutung für die Südtiroler Bauern. Die Bauernbuben bekamen am ersten Schultag ihren ersten Schurz.
Die Bauern tragen den Schurz nicht nur aufgrund seines Symbolgehalts – er ist für die landwirtschaftliche Arbeit vielseitig praktisch: Er dient zum Schutz der Kleidung, als Säsack, als Hand- und Schweißtuch oder als Aufbewahrungsort für Rebschere und Handy.
Wenn Sie einem Südtiroler Bauern begegnen, achten Sie einfach darauf, ob der rechte Zipfel hochgesteckt ist. Mit dieser Geste zeigen die Bauern, wann Feierabend oder Ruhetag ist.
Quelle: Righi, Luisa / Wallisch, Stefan (2017): Südtirol Verstehen. Wieso ist der Schurz blau? (2. Aufl.). Folio Verlag, Wien, S. 81.
In die Alltagssprache deutschsprachiger Südtiroler haben sich italienische Begriffe eingeschlichen, die gerne zur Beschreibung unliebsamer Situationen ausgepackt werden.
Man bedient sich hier reichlich an diesem italienischen Fluch-Vokabular. Darunter befinden sich einige harmlose Formulierungen, wie zum Beispiel:
Südtirol bietet nicht nur Berge und Bäume, sondern auch besondere Bräuche und zu bestaunende Spektakel.
Klicken Sie hier durch fantastische Fakten und lernen Südtirols Traditionen, Gewohnheiten und Bräuche kennen, die Sie bei Ihrer Südtirol Reise auskosten können.
Nach dem ersten Weltkrieg wurde Südtirol im Friedensvertrag Italien zugesprochen. Davor gehörte Südtirol zu Österreich-Ungarn.
Das Gebiet „Südtirol“ umfasst den oberen Einzug des Flusses Etsch, weshalb Südtirol im Italienischen mit „Alto Adige“ (Hohe Etsch) übersetzt wird.
Italien fing an seinen neuen Bestandteil zurecht zu zupfen und anzupassen: Die Bevölkerung sollte die italienische Sprache lernen und die Ortsnamen wurden ins Italienische übersetzt. Daher findet man in Südtirol immer zwei Namen auf den Ortsschildern: Einmal Deutsch und einmal Italienisch.
Können alle Südtiroler Deutsch und Italienisch?
Deutsch und Italienisch sind in Südtirol gleichwertige Amtssprachen, in Gröden und im Gardertal zählt dazu auch das Ladinisch.
Alles wird zweisprachig organisiert: Vom Ausweisdokument bis zu den Straßenschildern. Öffentliche Bedienstete müssen beide Sprachen „Deutsch und Italienisch“ beherrschen.
Von südtirolweit perfekter Zweisprachigkeit kann hier nicht die Rede sein, denn die meisten Südtiroler erlernen die jeweils andere Sprache erst in der Schule. Sie wachsen also nicht mit beiden Sprachen auf und müssen Grammatik, Stil und Satzbau erst erlernen.
Dabei ist zu ergänzen, dass das Erlernen der deutschen Sprache für Italiener und der italienischen Sprache für Deutsche kein Zuckerschlecken ist. Bei den Fällen, den Zeiten und den Vokabeln ist sowohl mancher italienischer als auch deutscher Südtiroler schon verzweifelt vor dem Lehrbuch gesessen.
Während Deutsche zwei kuschelige Federbettdecken haben (jeder eine für sich), stecken Italiener meistens zusammen unter einer Decke.
Sie teilen sich eine Matratze, ein Laken und eine gemeinsame Decke, die am Matratzenende festgeklemmt wird.
Ein Deutscher, der diese Praktiken nicht gewohnt ist, wird beim Italien-Urlaub mit Beinschlagen und aller Kraft verzweifelt versuchen, die Decke aus der Klemme zu befreien.
Tagsüber wird in italienischen Haushalten das gesamte Bett vom Kissen bis zum Zipfel von einem Überwurf abgedeckt. Sie sehen schon: Das Bettmachen und das BettENTmachen in Italien bedeuten Mühe und Not.
Südtirol ist vielseitig: Für jeden Geschmack ist hier etwas dabei. Sportverliebte und Kulturbegeisterte kommen allesamt auf ihre Kosten.
Umso schwieriger ist es den schönsten Ort in Südtirol zu küren. Sei es auf dem Berg oder im Tal, ein atemberaubender Ort jagt hier den nächsten.
Einen persönlichen, exklusiven Geheimtipp geben wir Ihnen dennoch mit: Zwischen Meran und Bozen befindet sich ein wunderschöner Ort, der leicht zu erreichen ist und ein unglaubliches Naturschauspiel für Sie bereithält: Die Saltener Lärchenwiesen.
Hoch über dem Etschtal erhebt sich der Saltener Tschögglberg – ein langgezogener, ebener Höhenrücken, der für seine gemütlichen Wege durch weite Wiesen mit hohen Lärchen und traumhaftem Panorama bekannt ist.
Vor allem im Herbst sind die Saltener Lärchenwiesen wortwörtlich ein Highlight: Die Lärchen glühen in rot und orange, zwischen Ihnen glitzern die weißgepuderten Gletscherspitzen, ein wunderbares Bergpanorama: Und für Sie ein garantiert einzigartiges Wander-Erlebnis.
Was glauben Sie wohl, auf welche Tiere Sie bei Ihrem Südtirol Urlaub treffen? Na klar – auf haufenweise Kühe, Schafe, Hühner und wenn Sie Glück haben auch auf Rehe.
Da haben Sie die komplette Südtiroler Tierwelt im Kopf – oder doch nicht?
Wir sagen Ihnen: NEIN, nicht ganz! Denn wenn Sie auf der Gampenstraße Richtung Gfrill fahren, entdecken Sie eine Tierwelt, mit der Sie in Südtirol wohl nicht gerechnet haben. Im Streichelzoo „Tierwelt Rainguthof“ geht’s vorbei an Ziegenböcken, Lamas und Hirschen. Dann sehen Sie zwei Hügel. Und nein, das ist nicht die Wirtin und auch nicht die „zwei“ Zinnen – das sind Kamelhöcker. Sie gehören wahrhaftigen Kamelen, die Ihnen die Nasen zum Streicheln entgegenstrecken. Und jetzt go for it! Südtiroler Kamele erwärmen die Seele.
In Südtirol finden Sie unten Palmen und oben Almen.
Wenn man mediterran und alpin zusammenmischt kommt Südtirol heraus. Das erkennen Sie bereits an der Küche, die das Beste aus Norden und Süden vereint, oder am südlichen Dolce-Vita-Flair, den Sie erleben, wenn Sie auf der Piazza in der warmen Sonne Ihren Veneziano genießen.
Die Vielseitigkeit der italienischen Genussregion „Südtirol“ wird Sie faszinieren! Hier wird es sportlich, historisch, entspannend und kulinarisch. Romantische Schlendereien, feiner Vino und befreiende Bergtouren stehen an der Tagesordnung.
Im Dolomitenraum gibt es ein wunderschönes Phänomen: Das Alpenglühen – Enrosadira.
Die Abendsonne lässt den Rosengarten, die Gebirgskette östlich von Bozen, rot aufglühen und in seiner farbenfrohen Pracht erstrahlen. Es scheint fast so, als würde ein Scheinwerfer auf den Rosengarten gerichtet werden und ein magisches Naturschauspiel eröffnen, von dem man seinen Blick nur schwer abwenden kann.
Hinter dem Alpenglühen-Phänomen versteckt sich eine spannende Südtiroler Sage.
Es geht um einen erbosten Zwergenkönig der die roten Rosen, die auf dem Berg wachsen mit einem Fluch belegte: Weder bei Tag noch bei Nacht sollten die Rosen für jemanden sichtbar sein. Der Zwerg vergaß in seinem Zauber jedoch die Abenddämmerung zu erwähnen, und deshalb erstrahlen die prächtigen Rosen bis heute jeden Abend bei Sonnenuntergang.
Das Vinschgau zählt zu den trockensten Tälern im Alpenraum, da es von hohen Bergen umschlossen ist, die Wolken und Regen abhalten.
Somit hatten die Bauern keine andere Wahl, als sogenannte Waale zu errichten: Bewässerungskanäle, die das Gletscherwasser zu den wasserbedürftigen Wiesen und Feldern leiten.
Entlang dieser kleinen Bäche führen heute die wunderbaren Waalwege, die zu den beliebtesten Spazierwegen in Südtirol gehören. Sie verlaufen meistens eben und begleiten Ihren Spaziergang mit beruhigendem Wasserplätschern.
Wetterkreuze trifft man in Südtirol sehr häufig an. Es handelt sich dabei um Kreuze mit drei Querbalken, deren Form womöglich auf den heiligen Silvester (Schutzpatron für Ernte und Tiere) zurückzuführen ist, der traditionell mit einem solchen Kreuzstab dargestellt wird.
Wetterkreuze wurden an freien, gut sichtbaren Stellen errichtet, wo sie, laut Volksglaube, erntevernichtendes Unwetter fernhalten.
Was ist das Herz-Jesu-Feuer?
Im Juni erstrahlt in den Südtiroler Bergen ein Lichtermeer aus unzähligen Feuern in Form von Herzen und Kreuzen und Kreuzen mit Herzen.
Die Tradition des Herz-Jesu-Sonntages geht auf ein Ereignis in 1796 zurück: Die französischen Truppen nahten heran und die Tiroler weihten Tirol dem heiligen Herzen Jesu und baten so um göttlichen Beistand.
Das Gelöbnis wird in Südtirol seither durch das Entzünden von Flammen an den Bergen und Hängen jährlich erneuert.
Was macht man beim Törggelen?
Das Törggelen ist ein saisonaler Südtiroler Brauch, der sich jedes Jahr im Herbst wiederholt.
Ein Genuss-Highlight, das viele kulinarisches Besonderheiten bereithält, wie zum Beispiel Kastanien mit Butter, Rippelen, Hauswurst, Krapfen, Suser und Sauerkraut.
Das Törggelen erleben Sie in speziellen Südtiroler Gasthöfen, den Südtiroler Kellern, die mit steinigen Gemäuern und sanft-rauchigem Duft eine besondere Atmosphäre schaffen.
Hier gilt: Je früher Sie Ihren Tisch reservieren, desto besser – denn die Plätze sind im Herbst schnell ausgebucht.
Was das Törggelen dabei ausmacht, sind einerseits natürlich die tollen, lokalen Speisen von der Wurst bis zum gestilltem Durst, andererseits zählen hier vor allem das vergnügliche Beisammensein, das Gelächter und die lustigen Geschichten, die der Hans wieder zu erzählen hat.
Ötzi, der Mann aus dem Eis, ist der bekannteste Südtiroler und eine 5.300 Jahre alte Gletschermumie, die in den Ötztaler Alpen gefunden wurde. Er ist damit eine der ältesten menschlichen Mumien überhaupt und kann heute in Bozen im Ötzi-Museum betrachtet werden.
Der Südtiroler Reinhold Messner ist einer der bekanntesten Extrembergsteiger der Welt. Er und Peter Habeler erklommen als erste Menschen den Mount Everest ohne Zuhilfenahme von Flaschensauerstoff. Messner bezwang als erster Mensch alle vierzehn Achttausender-Gipfel.
Wenn es um berühmte Südtiroler geht, darf im Moment einer nicht fehlen: Jannik Sinner.
Der ursprüngliche Ski-Profi, jetzt Tennisstar, aus Innichen belegt aktuell Platz Eins der Tennis-Weltrangliste und ist weltweit in aller Munde.
Südtirol ist das Reich der Äpfel: Mit 18.500 Hektar befindet sich hier das größte zusammenhängende Obstbaugebiet Europas.
Durch die teilweise Trockenlegung der Etsch im 19.Jh., stand ein sehr fruchtbarer Boden zur Verfügung, der für den Apfelanbau die besten Voraussetzungen bat. Dank bestem Boden und mildem Klima reiften saftige, knackige Äpfel im süßen Geschmack rot, gelb und grün heran.
Südtiroler Äpfel sind ein wahrer Geschmacksgenuss und von hoher Qualität – Die Folge? Das Apfelgeschäft boomte! Die Plantagen wurden immer weiter ausgebaut und mittlerweile ist Südtirol ein wahres Reich der Äpfel, in dem der Apfelanbau über 50 % der landwirtschaftlichen Wertschöpfung ausmacht. Im Jahr werden bis zu 1 Million Tonnen Äpfel geerntet.
Neben dem Apfelmeer liegt in Südtirol ein Traubensee, der zur Produktion köstlicher Weinsorten angebaut wird.
Frischer, süßer und herber Wein wird hier von Südtiroler Winzern und Winzerinnen für den weltweiten Vertrieb produziert.
Deshalb treffen Sie hier in den Weinanbaugebieten (z.B. Kaltern, Meran, Vinschgau usw.) auf unzählige Weinreben die hier auf Höhenlagen zwischen 200 und 1000 Metern gedeihen. Etwa zwanzig Rebsorten gibt es in Südtirol, wozu beispielsweise Lagrein und Vernatsch gehören.
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Im Eggental lohnt es sich, den Wecker etwas früher zu stellen. Wenn Sie zwischen den massiven Dolomitengipfeln aufwachen, möchten Sie keine Zeit verlieren, um die Gegend zu erkunden.
Nach einem guten Frühstück geht es direkt raus: Das atemberaubende Panorama, das Sie eben noch durch das Hotelzimmerfenster bewundert haben, liegt jetzt direkt vor einem. Ob beim Wandern tief in den Bergen oder beim Entspannen in den urigen Dörfern – hier spüren Sie die Südtiroler Geschichte an jeder Ecke. Und nach einem langen Tag an der frischen Luft gibt es nichts Besseres, als sich in den lokalen Gasthäusern einmal quer durch die Speisekarte zu probieren.





Things to do im Eggental
Ein Urlaub hier steht ganz im Zeichen von Genuss und grandiosen Aussichten. Wir haben die Plätze für Sie herausgesucht, die Sie unbedingt gesehen haben sollten, um das Eggental wirklich zu kennen.
Das Gebiet rund um den Rosengarten ist eine erste Adresse für alle, die gerne zu Fuß die Welt entdecken. Die Wege führen durch unberührtes Gelände und bieten Panoramablicke auf die Dolomiten die Sie so schnell nicht vergessen werden.
Wenn Sie den Karerpass überqueren gelangen Sie direkt ins Tierser Tal. Diese Route ist nicht nur eine Verbindung sondern ein Erlebnis für sich da sich hinter jeder Kurve neue Ausblicke auf die Dolomiten eröffnen.
Wintersportler finden im Skigebiet Carezza ihr Glück beim Skifahren, Snowboarden oder Rodeln. Die Kombination aus modernster Technik am Lift und dem direkten Blick auf die schroffen Felswände macht die Abfahrten hier zu etwas ganz Besonderem.
Für Fans von einsamen Pfaden und absoluter Stille bietet sich das Tierser Alpl an. Das Hochplateau ist perfekt geeignet, um beim Wandern oder mit dem Rad die Zivilisation für ein paar Stunden hinter sich zu lassen und die Ruhe zwischen Wald und Wiese zu genießen.
In Welschnofen tauchen Sie tief in den Alltag und die Kultur der Einheimischen ein. Neben der sehenswerten Architektur der Kirche sind es vor allem die gelebten Traditionen und die lokalen Bräuche die den Aufenthalt in diesem Dorf so authentisch machen.
Hier, im Herzen der Dolomiten, warten bunte Abenteuer auf saftigen Almwiesen und schroffen Gipfeln.
Die Region ist weltbekannt für ihre spektakuläre Bergwelt aber auch für ihre lebendige ladinische Kultur.
Lassen Sie sich von der herzlichen Atmosphäre und dem atemberaubenden Panorama verzaubern.
Ob beim Wandern, Skifahren oder beim Bummel durch die schmucken Dörfer: In Gröden sammeln Sie Augenblicke, die bleiben.





Things to do in Gröden
In Gröden erwartet Sie eine Mischung aus genussvoller Kulinarik, beeindruckenden Naturpanoramen und vielfältigen Ski- und Wandererlebnissen. Das Tal ist ein wahres Paradies für jeden Geschmack. Entdecken Sie hier die vielfältigen Erlebnisse, die Gröden für Ihren Aufenthalt bereithält.
Von den prächtigen Laubengängen in Brixen und Sterzing bis hinauf zu den sonnigen Almwiesen – das Eisacktal ist ein Tal voller Kontraste. Tauchen Sie ein in die Geschichte des Klosters „Neustift“ bei einem Glas erstklassigem Weißwein oder entdecken Sie Ihr persönliches Bergerlebnis.
Wandern Sie ins Eisacktal herein, kosten Sie den besten Wein, essen Sie fein – und Sie haben den Schlüssel zum Glücklichsein.





Things to do im Eisacktal
Im Eisacktal lohnt sich der Blick nicht nur nach oben zu den Berggipfeln, sondern auch direkt hinein in die geschichtsträchtigen Städte und Täler. Hier gibt es viel zu entdecken, die Sie bei einem Urlaub im Eisacktal unbedingt einplanen sollte.
Die Plose ist der Hausberg der Region und bietet das ganze Jahr über Programm. Während Sie im Winter auf den langen Abfahrten Richtung Tal wedeln, verwandelt sich der Berg im Sommer in ein riesiges Wandergebiet mit Wegen für jeden Anspruch und einem Fernblick der weit über das Tal hinausreicht.
Wer lieber auf zwei Rädern unterwegs ist findet im Eisacktal alles von entspannten Radwegen unten am Fluss bis hin zu knackigen Trails oben am Berg. Das Gelände ist äußerst vielseitig und bietet sowohl für gemütliche Ausflüge als auch für Mountainbiker die passende Strecke.
„Bun dé“ in Alta Badia!
Inmitten der Dolomiten erwartet Sie eine Welt, in der alpine Natur auf erstklassige Gastronomie trifft. Alta Badia ist nicht nur für seine Naturschönheit bekannt, sondern auch für seine exzellente Küche und herausragende Weine – hier wird jeder Einkehrschwung zum Gourmet-Erlebnis.
Entdecken Sie den charmanten Mix aus alpiner Tradition und modernem Lebensgefühl in einem der schönsten Hochtäler Südtirols.





Things to do in Alta Badia
Alta Badia ist die perfekte Mischung aus Action in den Bergen und echtem Wohlfühlen. Wir haben hier ein paar Tipps für Sie, wie Sie Ihren Urlaub gestalten können – ganz egal, ob Sie Lust auf Sport, gutes Essen oder einfach nur Entspannung haben.
Stellen Sie sich vor, Sie stehen auf der größten Hochalm Europas und das Panorama der Dolomiten liegt Ihnen zu Füßen.
Die Seiser Alm ist ein Ort, der sprachlos macht – ein Naturkino, das man für immer im Herzen trägt.
Direkt an diesem Naturschauspiel liegt das charmante Dorf „Kastelruth“. Es ist bekannt als Heimat der Kastelruther Spatzen und Tor zum Schlern-Rosengarten.
Lassen Sie sich von der Weite der Seiser Alm und der Gemütlichkeit im Dorf verzaubern.





Things to do um die Seiser Alm
Die Region rund um die größte Hochalm Europas bietet Ihnen eine beeindruckende Vielfalt an Ausflugszielen und Erlebnissen. Damit Sie bei Ihrem Aufenthalt in Südtirol nichts verpassen, haben wir die wichtigsten Tipps und Highlights für Sie zusammengefasst.
Das Pustertal im Osten Südtirols ist ein wahres Postkartenidyll, gesäumt von majestätischen Gipfeln und urigen Dörfern.
Mittendrin thront der Kronplatz – Südtirols bekanntester Skiberg und ein absolutes Highlight für Pistenfans.
Im Sommer ist das Pustertal ein Spielplatz für Entdecker. Ob beim Wandern, Biken, Klettern oder Paragliding – hier findet jeder sein persönliches Gipfelglück.
Wir zeigen Ihnen hier die schönsten Attraktionen und Highlights im Pustertal.





Things to do im Pustertal
Für Ihre Urlaubsplanung haben wir die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten und schönsten Plätze im Pustertal gesammelt, damit Sie das Beste aus Ihrer Zeit in dieser Region herausholen können.
Der Toblacher See ist ein Ort der Ruhe, der von grünen Wiesen und dichten Nadelwäldern gesäumt wird. Ein entspannter Rundgang am Wasser bietet Erholung für die ganze Familie und wer die Perspektive wechseln möchte kann sich ein Boot leihen, um die Bergwelt vom See aus zu bestaunen.
Als sportliches Herz der Region bietet der Kronplatz weit mehr als nur Pistenvergnügen. Mit einem Netzwerk aus über 100 Kilometern an Abfahrten und modernster Technik kommen Skifahrer und Snowboarder voll auf ihre Kosten, während sich ein beeindruckendes Panorama über das gesamte Pustertal eröffnet.
In Bruneck verbindet sich städtisches Leben mit mittelalterlicher Geschichte. Die historische Altstadt mit ihren prachtvollen Fassaden und dem belebten Markt lädt zum Entdecken ein. Kulturell Interessierte sollten sich das Schloss Bruneck nicht entgehen lassen, welches das Messner Mountain Museum Ripa beherbergt. Danach bieten die Gassen der Stadt reichlich Auswahl an netten Läden und gemütlichen Gaststuben.
In Bozen treffen alpine Tradition und mediterranes Flair aufeinander.
Die Hauptstadt Südtirols liegt inmitten malerischer Weinhänge und bietet faszinierende Highlights: Hier begegnen Sie dem berühmten „Ötzi“, der Gletschermann oder genießen exzellenten Wein und lokale Delikatessen auf dem Waltherplatz.
Nur wenige Minuten entfernt liegt das idyllische Dorf „Kaltern“ am wärmsten Badesee der Alpen.
Entdecken Sie hier die schönsten Seiten der Region Bozen.






Things to do in Bozen und Umgebung
Rund um Bozen erwartet Sie eine vielseitige Mischung aus Kultur, Genuss und Natur. Damit Ihr Urlaub in Südtirol sowohl erholsam als auch voller neuer Eindrücke bleibt, haben wir die lohnenswertesten Ziele rund um Bozen für Sie zusammengefasst.
Das Bergdorf Jenesien punktet mit seiner ruhigen Höhenlage und einer Postkarten-Landschaft. Erkunden Sie die umliegenden Waldwege und lassen Sie den Blick weit über das Tal bis hin zu den Gipfeln der Dolomiten schweifen.
➥ TIPP: Auf dem Tschögglberg zwischen Jenesien und Mölten erwartet Sie mit den Saltener Lärchenwiesen ein ganz besonderes Naturschauspiel. Dieser weitläufige Höhenrücken bietet entspannte Wanderwege durch eine offene Landschaft aus majestätischen Lärchen und weiten Wiesen. Besonders im Herbst ist ein Besuch hier unvergesslich, wenn die Bäume in kräftigen Gold- und Rottönen leuchten, während im Hintergrund bereits die ersten schneebedeckten Gipfel in der Sonne glitzern.
Im Hochpustertal, wo die majestätischen Drei Zinnen thronen, genießen Sie einen Logenplatz inmitten der Dolomiten.
Die Bergwelt hier ist eine Einladung an alle Sinne: Ob Sie im Sommer die Gipfel stürmen oder im Winter durch glitzernde Schneelandschaften gleiten – die Natur gibt hier den Takt vor. Neben den berühmten Felstürmen wartet auch der smaragdgrüne Pragser Wildsee darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.
Wir verraten Ihnen die schönsten Plätze und Highlights für Ihren Urlaub im Hochpustertal, wo Sie zu Füßen der Dolomiten einfach mal tief durchatmen können.





Things to do im Hochpustertal
Wir haben die sehenswertesten Orte der Region für Sie zusammengefasst.
So entgeht Ihnen zwischen Pragser Wildsee und den Drei Zinnen kein Highlight der Region.
No results found.
Meran ist wie aus einem Roman, spontan und mediterran.
Hier verschmelzen Kur-Feeling, Kultur und Erholung pur zu einem besonderen Erlebnis. Spüren Sie den Zauber der Kurstadt, wenn Sie – wie einst Kaiserin Sissi – unter Palmen über die Passerpromenade flanieren und den Alltag hinter sich lassen. Und plötzlich finden Sie sich mit einem Gelato und einem Veneziano in der Hand in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff wieder.
Das ist La Dolce Vita.
Rund um Meran eröffnen sich unzählige Möglichkeiten für aktive Erlebnisse: Meran 2000, das Vigiljoch, die Texelgruppe und viele weitere Ziele warten auf Sie. Lassen Sie sich von unseren Tipps für Ihren Südtirol Urlaub im Meraner Land begeistern.








Things to do in Meran
Ein Bummel durch die charmanten Boutiquen und Cafés der Meraner Stadt, wo Sie neben modischen Highlights auch kulinarische Schätze finden, gehört einfach dazu.
Eine Besonderheit Merans sind seine „Strände“ an der Passer: Der Fluss zeigt sich mal temperamentvoll, mal ganz ruhig und lädt dazu ein, sich einfach an das Ufer zu setzen und dem Wasser zu lauschen. Während die große Passer-Terrasse gegenüber der Therme viel Platz bietet, finden Sie am Beginn des Tappeinerweges eine etwas verstecktere, schattige Alternative für ruhige Momente.
In Obermais erwarten Sie die Gärten von Schloss Trauttmansdorff, die auf beeindruckende Weise die schöpferische Kraft der Natur präsentieren. Ein Besuch hier lässt nicht nur die Blumen, sondern auch Ihre Seele aufblühen. Hier befindet sich ebenfalls das Touriseum, welches die Urlaubsgeschichte Südtirols auf originelle Weise erzählt.
Selbst an grauen Regentagen bietet Meran volles Programm: In der Therme Meran finden Sie wohltuende Wärme und Tiefenentspannung. Mit 15 ganzjährig geöffneten Indoor-Pools und 10 Außenbecken im Sommer wird Wellness hier großgeschrieben.
➥ TIPP: Nutzen Sie in der Galileistraße den Sessellift, um in wenigen Minuten nach Dorf Tirol zu schweben. Genießen Sie die gemütliche Fahrt nach oben, während sich der Panoramablick über Meran und die grünen Wiesen vor Ihnen ausbreitet. Oben angekommen, ist das geschichtsträchtige Schloss Tirol nur noch einen kurzen Fußmarsch entfernt.
WANDERUNGEN BEI MERAN
In der Umgebung von Meran erwartet Sie eine beeindruckende Auswahl an Routen:
Willkommen im Vinschgau, dem „wilden Westen“ Südtirols, wo majestätische Gipfel auf sonnige Täler treffen und die Geschichte an jeder Ecke spürbar ist.
Hier wandern Sie durch malerische Natur, entdecken historische Dörfer und kosten die wohl süßesten Schätze der Region: die berühmten Marteller Erdbeeren!
Entdecken Sie hier die besonderen Highlights und Erlebnisse, die Sie während Ihres Vinschgau Urlaubs erwarten.





Things to do im Vinschgau:
Damit Sie das Vinschgau in all seinen Facetten erleben können, haben wir einige besondere Highlights und Tipps für Ihren Vinschgau Urlaub gesammelt. Genießen Sie die Freiheit in Ihren eigenen vier Wänden und entdecken Sie die Besonderheiten der Umgebung:
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